Die Geschichte der Philosophie in der Schweiz

Von den Anfängen im 10. Jahrhundert bis in die Gegenwart

Auch wenn es den einen oder anderen schockieren wird, so hat es auch in der Schweiz, dem Land der Raufbolden und Barbaren, wo die Zeit gerne mal stehen bleibt, schon immer Philosophie gegeben.

Im Rahmen des Projekts "Philosophie in der Schweiz", welches durch die grosszügige Unterstützung der UBS Kulturstiftung ermöglicht wird, veröffentlicht Philosophie.ch in den kommenden Monaten eine Reihe von Essays über die Geschichte der Philosophie in der Schweiz.

Die Inhalte der fünf Essays fokussieren thematisch auf die „Philosophie in der Schweiz“. Damit ist keine „Schweizer Philosophie“ als Geisteshaltung oder Theorie gemeint, sondern ist als Beschäftigung mit den Philosophinnen und Philosophen in der Schweiz und ihren Forschungsthemen zu verstehen. Dabei wird die Frage beantwortet, was die PhilosophInnen leisten und welcher mögliche gesellschaftliche Nutzen in ihrer Arbeit besteht. Auf diese Art soll gezeigt werden, dass es eine Vielzahl philosophischer Akteure und Aktivitäten in der Schweiz gibt, welche der Bevölkerung zu Gute kommen.

 

Bereits veröffentlichte Essays

Demnächst folgende Essays

  • Zwischen Institutionen und Weltgeist: Philosophie im 19. und frühen 20. Jahrhundert in der Schweiz (Erscheint Mitte Oktober)
  • Im "Zeitalter der Extreme": Die Schweiz als Gastgeberin des Denkens im 20. Jahrhundert (Erscheint Mitte November)
  • Gibt es eine Schweizerische Philosophie? (Erscheint Mitte Dezember)