Was bedeutet es, digitalisiert zu sein?

Jannes Jegminat (reatch) & Jonas Wittwer (reatch)
Kocherpark Bern
18:00 - 19:30

Stell dir das Jahr 2081 vor. Seit 30 Jahren ist es uns gelungen, menschliche Gehirne zu digitalisieren. Damit ist ein grosser Traum der Menschheit wahr geworden: Die «Unsterblichkeit». Doch dies alles hat seinen Preis. Die Serverfarmen, die die digitale Realität der «Digis» aufrecht erhalten, verschlingen mittlerweile zu viele der knappen Erdressourcen. Immer mehr Menschen wollen eine Regulierung der «Digis». Deshalb hat die UNO am 18. Juli 2081 eine Konferenz einberufen, an der «Digis» und Menschen teilnehmen. Es soll nur noch jenen «Digis» die weitere Existenz erlaubt werden, die sich auch als nützlich für die Menschheit erweisen.

reatch lädt dich ein, an dieser Konferenz teilzunehmen und mit uns in eine Welt einzutauchen, in der sich Wissenschaft und Fantasie begegnen. Die 11. Ausgabe des Formates «Reatching into The Rabbit Hole» findet zum ersten Mal in Bern und in deutscher Sprache statt.

 

Wir starten mit mindestens 15 Anmeldungen, meldet euch deshalb per Anmeldungsformular an. Besucher*innen können auch noch spontan dazu stossen, allerdings haben im Vorfeld angemeldete Personen Vorrang.

Teilnahmebedingung: Freude, sich auf eine interaktive Reise einzulassen und die eigene Fantasie anzuwenden

Sprache: Deutsch

Kosten: Kollekte

Zeit: Eintreffen um 17.45 Uhr (Dauer von 90 Minuten geplant)

Ort: Kubus des Parkonia, Kocherpark in Bern.

 

Das weisse Kaninchen des Abends: Jannes Jegminat, PhD-Student am Institute für Neuroinformatik (UZH/ETHZ) und Leiter des reatch Projekts zur künstlichen Intelligenz.

Geschichtenerzähler: Jonas Wittwer studiert Wissenschaftsphilosophie an der ETH Zürich und hat sich unter anderem mit der Vermittlung von Wissen durch Narrative beschäftigt.

 


Unterstützt von: Parkonia - Das Kulturfestival im Kocherpark der Stadt Bern