Ein Artikel von Journal 21.

„Ich und du“ - ein Aufruf

Migration findet statt, ob wir dies gut oder schlecht finden, und sie prägt unsere Lebensrealität. Ein politischer Philosoph ruft zum Überdenken der persönlichen Stellung zwischen Freiheitsverständnis und Gerechtigkeitsanspruch auf.

Die Welt verändert sich. Unsere Zuwanderungspolitik gerät angesichts der ungemütlichen Realität wachsender Flüchtlingsströme unter Druck. In Italien stauen sich an der Schweizergrenze Menschen auf der Suche nach einer besseren Welt. Dass darauf mit Misstrauen und Abschottungsversuchen reagiert wird, ist auf den ersten Blick nachvollziehbar.

Wie finden wir, bei näherem Hinsehen, jene Argumente, die uns erlauben, einem Teil dieser bedauernswerten Menschen Chancen in unserem Land zu eröffnen? In der Schweiz, dem Hort für Freiheit und Gleichheit aller?

Wie sagte Martin Buber: Das Prinzip des Dialogs als Grundlage menschlicher Beziehungen, das „Ich und Du“ als Menschlichkeitsprinzip meint, dass wir den anderen als unseresgleichen ansehen.

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