Philosophische Gesellschaft Ostschweiz

Die Philosophische Gesellschaft Ostschweiz (PGO) verfolgt den Zweck, das Interesse für Philosophie in der Öffentlichkeit sowie den philosophischen Gedankenaustausch zu fördern.

Der Verein organisiert regelmässig Vortragsveranstaltungen, die öffentlich sind und beteiligt sich an kulturellen Veranstaltungen. Exklusiv für Mitglieder führen wir regelmässig Lektüreabende und Kolloquien durch. 

Die Mitgliedschaft steht allen philosophisch Interessierten offen. Der Jahresbeitrag beträgt 40 Fr., für Studierende und Schüler 20 Fr. Falls Sie Mitglied werden wollen, finden Sie nebenstehend die Beitrittserklärung, welche Sie bitte an die im Dokument angegebene Adresse senden. Wir freuen uns auf Sie! 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Michael Festl (michael.festl@unsig.ch). 

Programm  2020

Lektüreabend: Mittwoch, den 22. Januar; 19 h (für Mitglieder)
„Senecas Freundschaft“
Dr. Federica Gregoratto

Öffentlicher Vortrag: Mittwoch, den 19. Februar; 19h
„ Der Denkweg von Karl Jaspers“
Prof. Dr. Anton Hügli (Basel)

Philosophisches Kolloquium: Samstag, den 19. September; 9-13h (für Mitglieder)
Ort: Seminarraum des Hotel Krone, 9042 Speicher AR
 „Ernst Blochs utopisches Denken“
Prof. em. Dr. Armin Wildermuth

Mitgliederversammlung: Dienstag, den 13. Oktober; 18.30 h  -  Im Anschluss Lektüreabend
„Die Staatsphilosophie Wilhelm von Humboldts (als Einstimmung auf den Workshop)“
Prof. Dr. Michael Festl

Öffentlicher Workshop: Freitag, den 16. Oktober 14.25 bis 18.45 Uhr und Samstag, den 17. Oktober 9.00 bis 12.20 Uhr; an der Universität St. Gallen Raum 09-112. Um vorherige Anmeldung bei michael.festl@unisg.ch wird gebeten.

„Wilhelm von Humboldt und die Grenzen der Wirksamkeit des Staates“

Vorträge von Professoren Michael Festl (St. Gallen); Michael Forster (Bonn); Friederike Kuster (Wuppertal); Roland Reichenbach (Zürich); Dieter Thomä (St. Gallen)

Lektüreabend: Mittwoch, 11. November; 19 h (für Mitglieder)
„Was ist Demokratie und inwiefern ist sie bedroht?“
Hermann Büchi

Öffentlicher Vortrag: Mittwoch, 9. Dezember; 19h
„Ist der Tod ein Übel? Wie sollen wir über unsere eigene Sterblichkeit nachdenken?“
Prof. Dr. Susanne Burri (London)