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"Cogito-Preis 2018" geht an Dr. Eduard Kaeser

Der Philosoph und Physiker Eduard Kaeser erhält „für seine brillanten Darstellungen der Wechselwirkungen zwischen Physik und Philosophie“ den „cogito-Preis 2018“.

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Unser Autor, der Philosoph und Physiker Eduard Kaeser, erhält „für seine brillanten Darstellungen der Wechselwirkungen zwischen Physik und Philosophie“ den „cogito-Preis 2018“.
 

Kaeser schreibt seit dem 1. März 2013 fast wöchentlich für Journal21.ch. Sein jüngster Artikel, publiziert am vergangenen Freitag, trägt den Titel: „Mathematik und der Sinn des Lebens“.

Kaeser schreibt auch regelmässig für die NZZ und mehrere andere Medien.

Der Preis der „cogito foundation“ ist mit 50’000 Franken dotiert. Dr. Eduard Kaeser studierte theoretische Physik und Philosophie an der Universität Bern und war bis zu seiner Pensionierung als Gymnasiallehrer tätig.

Ziel der cogito foundation ist es, „Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften einander näher zu bringen und das Verständnis für die Denkweise der Naturwissenschaftler zu fördern“. Sie finanziert entsprechende Projekte und verleiht alle zwei Jahre einen Preis an Persönlich­keiten, welche mit ihrer Tätigkeit die Ziele der cogito foundation besonders erfolgreich unter­stützen.

Die öffentliche Preisverleihung findet am 5. Oktober 2018 um 16.30 Uhr in der Aula der Universität Zürich statt. Dabei wird Kaeser ein Referat mit dem Thema „Naturwissenschaftliche Halbbildung“ halten.

Kaeser, 1948 in Bern geboren, hat auch zahlreiche Bücher publiziert. Sein letztes trägt den Titel „Die Welträtsel sind nicht gelöst“. (Siehe Besprechung von Journal21-Autor Stephan Wehowsky.)

Die cogito foundation schreibt: Seine brillanten Essays „weisen ihn als profunden Kenner dieser Thematik aus und belegen die Originalität seiner Ideen“. Er nimmt auch häufig an Podiumsgesprächen teil, so am vergangenen 25. Januar an einem Journal21-Gesprächsabend im Zürcher Volkshaus.

Journal21.ch gratuliert dem Preisträger ganz herzlich.