| Studienort Schweiz: Basel | ![]() |
Eidgenössisches / eidgenössisch anerkanntes Maturitätszeugnis oder in- / ausländisches gleichwertiges Abschlusszeugnis.
Das Studium kann sowohl im Sommer- als auch im Wintersemester begonnen werden.
Detaillierte Information zur Studienordnung des Faches Philosophie sind über die Homepage des Instituts zugänglich (http://www.unibas.ch/philosophie/).
Ein Abschluss des Philosophiestudiums mit dem Lizentiat ist im Hauptfach wie im Nebenfach nach frühestens acht vollen Semestern möglich. Näheres: siehe Studienordnung, § 3. Eine Begrenzung der Studienzeit ("nach oben") besteht nicht.
Eine Zwischenprüfung ist nicht vorgesehen. Das Grundstudium gilt als beendet, wenn zwei schriftliche Leistungsnachweise in Form von Proseminararbeiten"erbracht und mindestens zwei "werkorientierte" und zwei "themenorientierte" Proseminare besucht worden sind. Näheres: siehe § 3.1 der Studienordnung.
Ein Lizentiatsstudium an der Philosophisch-Historischen Fakultät besteht aus einem Hauptfach und zwei Nebenfächern. Die Wahl ist frei im Rahmen der Lizentiatsordnung der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel. Grundsätzlich möglich ist es, ein Nebenfach aus einer anderen Fakultät zu wählen; hierfür ist eine Bewilligung beider Fakultäten erforderlich. Auch Philosophie kann im Rahmen eines (Haupt-)Studiums einer anderen, beispielsweise der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät als Nebenfach studiert werden; Näheres: siehe § 4 der Studienordnung für das Fach Philosophie.
Es muss im Hauptfach die Belegung von Lehrveranstaltungen von insgesamt mindestens 48 Wochenstunden nachgewiesen werden (im Nebenfach 32). Ausserdem müssen je zwei Proseminar-, zwei Mittelseminar- und zwei Oberseminararbeiten geschrieben und "angenommen" worden sein (im Nebenfach zwei Proseminararbeiten-, eine Mittelseminar- und eine Oberseminararbeit). Des weiteren ist der Besitz einer Lateinmatur Bedingung für den Abschluss. Studierende, die nicht über eine Lateinmatur verfügen, müssen eine von der Fakultät durchgeführte Ergänzungsprüfung in Latein bestanden haben. Näheres: siehe Studienordnung, §§ 1, 3.2, 3.4.
Gebühren (sog. Kollegiengeld): Fr. 600.- pro Semester (für DoktorandInnen reduzierte Pauschale), dazu kommen Kosten für Studienmaterial, Bücher und Prüfungsgebühren.
(incl. Lehrbeauftragte und Assistierende) und ihre Schwerpunkte in Lehre und Forschung
| Prof. Dr. Emil Angehrn (o. Prof.) | Antike Philosophie, Philosophie des 18.-20. Jahrhunderts; Metaphysik, Geschichtsphilosophie, Hermeneutik, Politik |
| Prof. Dr. Dominik Perler (o. Prof.) | Philosophie des Mittelalters und der frühen Neuzeit; Erkenntnistheorie, Philosophie des Geistes, Sprachphilosophie |
| Prof. Dr. Annemarie Pieper (o. Prof.) | Probleme der allgemeinen und speziellen Ethik, klassische Existenzphilosophie und französischer Existenzialismus, transzendentalphilosophische Denkansätze (Kant, Fichte, Schelling), Utopien |
| Prof. Dr. Anton Hügli (a.o. Prof.) | Philosophie und Pädagogik |
| Prof. Dr. Hans-Peter Schreiber (a.o. Prof.) | Bioethik |
| PD Dr. Monika Hofmann-Riedinger | Analytische Philosophie |
| PD Dr. Paul Burger | Analytische Ontologie und Metaphysik, allgemeine Wissenschaftstheorie |
| Dr. des. Stefan Brotbeck (Ass.) | Phänomenologie, Bewusstseinstheorien, Theorien des Selbst, Sozialphilosophie; Ästhetik; Deutscher Idealismus; Kierkegaard, Nietzsche |
| Dr. Byung-Chul Han | Französische Gegenwartsphilosophie, Phänomenologie, Ethik |
| Dr. Brigitte Hilmer (Ass.) | Kunstphilosophie, Hermeneutik, Metaphysik, Feministische Philosophie, Deutscher Idealismus, 20. Jahrhundert |
| Kathrin Hönig, M.A. (Ass.) | Antike Philosophie, Analytische Philosophie, Erkenntnistheorie, feministische Theorien und politische Philosophie |
| Dr. Olga Rubitschon (Lb.) | Philosophische Anthropologie, Ethik, Existenzphilosophie |
| Dr. Urs Thurnherr (Ass.) | Ethik, Angewandte Ethik, Philosophische Praxis, Ästhetik; Kant |
| Dr. Uwe Justus Wenzel (Ass.) | Politische Philosophie, Sozialphilosophie, Rechtsphilosophie, Subjektivitätstheorie, Metaphysik, Kant, 20. Jahrhundert |
| lic. phil. Roland Wittwer (Ass.) | Antike und spätantike Philosophie, Logik |
Beratungen werden durch das Institutssekretariat (Elisabeth Csontos und Ellada Tobler) vermittelt.